by Birgit.Mayer
08.11.2011 14:52:00
Medien-Bericht
Kleine Zeitung. Dienstag, 08. November 2011. Wirtschaft
NACHFOLGER STEHT NICHT VOR DER TÜR
Gute Planung und sparten-reiche Beratung erspart viel Ärger.
Nicht warten, bis die Pension vor der Tür steht, sondern einige Jahre davor professionelle Hilfe beanspruchen.
Zum ganzen Artikel: 111108_KLZeitung.pdf (157,95 kb)
Kontakt: Katrin Kuss, 0316 601 765 oder hier
by Birgit.Mayer
31.08.2010 13:34:00
Memento mori. Teil 5/5
Trotzdem braucht es noch mehr. Zum Beispiel die Fähigkeit, zwischen sich selbst und dem, was man geschaffen hat, zu unterscheiden“, meint Lotter. Ist der Vorgänger, Gründer, Unternehmer ein charismatischer Künstler wird die Übergabe des Werkes schwierig. Denn wie wir wissen gibt es für Künstler keine Nachfolger. Mit dem Ende des Künstlers ist auch „das Werk“ vollendet. Vielen Unternehmen wird erst im Nachfolgeprozess wirklich klar, was sie überhaupt machen. Interessante Tatsche. Und oft die Erkenntnis der Frage: was würde denn fehlen, wenn wir den Laden dicht machen?Heute gilt: Wissen ist der wichtigste Rohstoff, Denken und Ideenfindung die Grundlage wirtschaftlicher Erfolge.[…] Je wichtiger Ideen werden, umso öfter scheitern klassische Nachfolge-Modelle.[…] Ich werde nicht Van Gogh werden. Aber trotzdem hätte ich gerne bei ihm gelernt.
Was kann man also weitergeben? Wolf Lotter: Eine Idee, die die Nachfolger nehmen und zu ihrer machen- und das heißt immer auch, dass sie verändert werden, vielleicht verbessert.“
by Birgit.Mayer
31.08.2010 13:33:00
Memento mori. Teil 4/5
Kontinuität: ja gerne! Pflichterfüllung im Austausch zur Selbstentfaltung? Wohl kaum, wenn ich als Gründer die Wahl habe. Lieber nicht weitermachen, wie der Alte. „Im Englischen heißt der Nachfolger Successor, von Success Erfolg. Nachfolger hingegen klingt hübsch bescheiden. Nie vorn. Immer dahinter.“ Man entscheidet sich also bei der Wahl zum Nachfolger gerne für den Weitermacher, den Angepassten. Warum? Weil das die beste Chance ist, dass nach dem Abgang des Gründers alles so bleiben kann wie es ist! Und wie sieht es bei Ihnen aus? Soll Ihren Betrieb von einem Successor oder lieber von einem Nachfolger geleitet werden?
by Birgit.Mayer
31.08.2010 13:32:00
Memento mori. Teil 3/5
Was also tun, richtig! Ich schaffe mir meinen persönlichen Nachfolger. Das kennen wir! Königsfamilien haben dieses System schließlich über tausende Jahre hinweg entwickelt und perfektioniert. Lotter: Die Familie, die Firma ist wichtiger als der Mensch, der Nachfolger also. […] Die Perspektiven der Handelnden, der Nachfolger, werden auf eine kurze Formel gebracht, die man heute in jeder öffentlichen Sanitäranlage lesen kann: Verlasse diesen Ort so, wie du ihn vorgefunden hast.“ Und auch heute hat diese Regel bestand. Kreativität und Vision sind ebenso bekannte wie gefürchtete Begriffe. Freiraum und Möglichkeit zur Selbstentfaltung für Nachfolgende: Null! Wie ehemals Fürstenkinder haben heutzutage auch Gründerkinder nur einen Gedanken: Null Bock!
by Birgit.Mayer
31.08.2010 13:31:00
Memento mori. Teil 2/5
Wolf Lotter, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „brandeins“, erwähnt in seinem Artikel „Das Vermächtnis“ die Evolution. Entwicklung bedeutet für uns Fortschritt. Wir entwickeln uns weiter, werden idealerweise intelligenter. So war es immer, wird es immer sein! Oder? Denkt ein Übergeber also über seinen Erben, den Nachfolgenden des Unternehmens, denjenigen der sein Lebenswerk weiterführen soll, nach, na ja, da wünscht sich wahrscheinlich jeder, dass diese spezielle Evolutionstheorie seine Richtigkeit hat… Ob man zu diesem Glauben dann aber aus vollster Überzeugung stehen kann – wohl kaum! Denn ist es auch ein wunderschöner Gedanken, dass nach uns etwas kommt, das besser ist, überzeugt sind davon nur sehr wenige.
by Birgit.Mayer
31.08.2010 13:30:00
Memento mori. Teil 1/5
Irgendwann ist es vorbei, das weiß ich! Sollte man mich aber direkt fragen würde ich mich für eine andere Seite, eine etwas lebendigere Sichtweise, entscheiden… Dann würde ich wohl laut „Carpe diem“ rufen, denn seien wir uns ehrlich, wer denkt schon gerne darüber nach, dass es einmal zu Ende geht? Da verbringe ich meine, wie wir ja wissen viel zu kurze, Zeit lieber damit zu leben, zu genießen. Über das Ende nachzudenken bedeutet für die meisten nämlich vor allem eines, Angst! Angst vor dem Ungewissen. Was passiert wenn ich nicht mehr da bin? Und vor allen, was geschieht mit dem, was ich geschaffen habe?
by Birgit.Mayer
26.08.2010 14:37:00
Wie Donald Duck der Nachfolger der reichsten Ente der Welt werden kann, besprechen wir bei der Herbst-Runde der Nachfolge.Stammtische in Feldbach, Graz und Leibnitz.
Hier zu den Terminen.
Wer wird Dagoberts Geldspeicher einmal kriegen?
Und was muss derjenige dafür tun?
Hier zu den Tipps, wie Sie Super.Nachfolgende werden.
Quelle: www.disney.de
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